Nachteile von OpenSource - OpenaArena 0.8.0 wurde zurückgezogenFreitag, 26. September 2008
OpenSource hat ja bekanntermaßen nicht nur Vorteile. Ziemlich hart hat es nun die Macher des Spiels OpenArena getroffen. Am 8. August wurde endlich OpenArena 0.8.0 veröffentlicht. Am 19. September musste diese Veröffentlichung jedoch leider zurückgezogen werden.
Wieso? Zur Version 0.8.0 wurden anderen Personen Texturen beigetragen, welche jedoch nicht unter der GPL lizenziert wurden, und auch nicht freie Software sind. Somit darf die Software erst gar nicht angeboten werden. Leider wurde dies erst einige Zeit nach dem Release bemerkt. Fraglich ist, ob einige Linux-Distributoren vielleicht schon auf die neue Version umgestiegen sind und was sie in diesem Fall nun gegen den Lizenzverstoß unternehmen. Die Macherin "leilol" zeigte sich ziemlich frustriert und hat natürlich den Download des 3D-Shooters entfernt. Somit ist es momentan nicht möglich eine Version von OpenArena auf der Seite herunterzuladen. Man arbeitet nun fleissig an 0.8.1, welche die betroffenen Texturen entfernt und angepasste Maps mitliefert. Penny Arcade Adventures: On the Rain-Slick Precipice of DarknessDienstag, 20. Mai 2008
Fans des Webcomics "Penny Arcade" warten darauf schon lange und morgen ist es endlich soweit. Morgen erscheint die erste Episode von Penny Arcade Adventures: On the Rain-Slick Precipice of Darkness. Dieses Spiel ist, laut dem recht unbekannten Hersteller Hothead Games, ein Adventure-RPG, in welchem man einen selbsterstellten Avatar zusammen mit den Figuren Mike ‘Gabe’ Krahulik und Jerry ‘Tycho’ Holkins aus/von Penny Arcade steuert.
Das Spiel wird für Windows, MacOS X und Linux für 19.95$ veröffentlicht. Zusätzlich kommt später noch eine Version für die XBox 360, welche 1600 Microsoft-Punkte kostet. Veröffentlicht wird das ganze als Download und kann über die neue Plattform Greenhouse bezogen werden. Eigentlich bin ich gegen Episodenspiele, jedoch werde ich für Penny Arcade einmal eine Ausnahme machen. Zudem es ja in letzter Zeit nicht mehr häufig vorkommt, dass ein Spiel so früh schon für Linux veröffentlicht wird. Und wer weiß? Vielleicht wird dies ja ein neuer Trend und es kommt bald auch ein CAD-Spiel. Am liebsten wäre mir in diesem Falle ein neues Mega-Man-Spiel mit den abgelehnten Endgegnern aus Dueling Analogs. Postal 3 - Für Linux?Donnerstag, 8. Mai 2008
Bei dem Online-Portal "OMG! PC Games" wurde ein Interview mit Vince Desi von "Running With Scissors" veröffentlicht. Alleine das dürfte das Interview lesenswert machen, jedoch wurde zusätzlich noch ein pikantes Detail genannt, welches einigen vielleicht nicht aufgefallen ist.
OMG! PC Games: What systems will Postal III be released on? Nanu? Mac und Linux? Bei Postal 2 ist es nicht verwunderlich, schließlich wurde für dieses Spiel die bekannte Unreal-Engine verwendet, welche bekanntermaßen für Konsolen, Windows, Mac und Linux existiert. Beim dritten Teil sieht das ganze jedoch anders aus. Man hat sich von der Unreal-Engine abgewandt und setzt nun auf die Source-Engine von Valve. Diese Engine gibt es bisher nicht für Linux und Mac. Zwar gibt es Konsolenspiele, welche die Source-Engine nutzen, jedoch wurden diese Spiele auf den PCs bisher nur für Windows veröffentlicht. An einer Mac-Version schien man auch nicht besonders interessiert. Nein, Valve wirkte sogar recht Applefeindlich. Wenn die Aussage von Vince Desi wirklich korrekt ist, dann können Mac-User und Linuxer neue Hoffnung schöpfen. Dies würde auch die Stellenanzeige von Valve erklären, in der Leute für die Aufgabe "Port Windows-based games to the Linux platform." gesucht wurden. Zuerst wurde behauptet, dass hiermit nur die Servervarianten der Spiele gemeint sind, jedoch erscheint die Anzeige nun doch in einem anderen Licht. Natürlich kann auch sein, dass dies einfach eine Falschaussage war, aber falls es tatsächlich stimmt: Valve. Bitte, bitte veröffentlicht Portal (ich meine nicht Postal) für Linux. Edit: Auch bei phoronix gibt es einen entsprechenden Artikel. Und auch bei Golem gibt es nun einen Artikel, der auf Source für Linux hinweist. Teewars - Cute little buggers with gunsDienstag, 5. Februar 2008
Vor ein paar Tagen bin ich das erste mal über Teewars gestolpert, einem 2D-Onlineshooter. Eigentlich wollte ich das Spiel nur kurz ausprobieren, denn in der Regel bin ich bei OpenSource-Spielen doch etwas kritisch. Meist wirken diese Spiele unfertig, haben noch dutzende Bugs oder kommen eher einer Demo gleich, vor allem wenn die Versionsnummer noch so niedrig scheint wie in diesem Fall (am 05. Februar 2008: 0.3.3).
Doch ich wurde überrascht: Das Spiel wirkt jetzt schon sehr ausgereift und macht zudem noch richtig Spaß. Man bewegt sich wie gewohnt aus 3D-Shootern mit den Tasten w, a, s & d. Zielen, schießen und springen geschieht mit der Maus. Man kann nicht nur normal laufen und springen, mit der rechten Maustaste kann man auch ein Seil nutzen, mit dem man sich an Wänden entlangziehen oder nach den Gegnern greifen kann. Als Spielearten gibt es "dm" (Deathmatch - Jeder gegen jeden), "tdm" (Team Deathmatch - Zwei Teams spielen gegeneinander) und "ctf" (Capture the Flag - Sammelt die Flagge ein). Das Spiel gibt es sowohl für Windows und Linux als auch für MacOS X. Die Installation ist denkbar einfach: Entpacken, Spiel starten, Spitzname eingeben und Server wählen. Aber Vorsicht: Aus meiner Absicht das Spiel mal kurz zu testen, wurde ein mehrstündiger Kampf gegen das blaue Team. Ankh 2 für LinuxDonnerstag, 10. Januar 2008
Es gibt keine Spiele für Linux? Falsch.
Vor einiger Zeit sollte die Firma RuneSoft, welche schon andere Spiele auf den Mac, Linux und sogar auf den Amiga portiert hat, das ganze auf den Mac portieren. Da hierfür nur offene Bibliotheken verwendet wurden, wäre eine Linuxversion denkbar einfach zu machen, jedoch wusste man nicht, ob sich diese Version auch verkaufen würde. Also konnte man bei ixsoft und Tux Games das Spiel vorbestellen. Als 250 Vorbestellungen erreicht wurden, wurde das Spiel veröffentlicht und nun habe ich mein Exemplar bekommen. Nur weiter so, gute Spiele werde ich mir auch zukünftig für Linux zulegen. DRAC 5 mit Mozilla unter Linux - Der HorrorMittwoch, 24. Oktober 2007
Vor kurzem kamen tolle neue Poweredge-Server von Dell hier an. Sehr fein, ich habe mich schon darauf gefreut diese schnuckeligen Kisten einzurichten.
Okay, Dell unterstützt nicht wirklich Debian Linux. Das macht nichts, es gibt zwar ein paar kleine Problemchen, aber die konnte man dann doch umgehen. Richtig problematisch wurde es bei DRAC 5 - dem "Dell Remote Access Controller 5". So etwas kann eine praktische Sache sein, wenn es denn funktioniert. Jedoch weigerte sich vor allem das Feature die Konsole im Browser anzeigen zu lassen. Die Extension "rac5vkvm.xpi" für Mozilla/Firefox wird einem gleich von der Weboberfläche angeboten, aber das möchte sich irgendwie nicht wirklich installieren lassen. Zuerst habe ich bei der Dell-Homepage und danach quer durchs Internet recherchiert, aber nichts passendes gefunden. Einige meinten, es würde daran liegen, dass das Plugin sich standardmässig nach "/usr/lib/firefox/plugins/" installieren möchte und ein normaler Benutzer dafür normalerweise keine Rechte hat. Also habe ich einmal für die entsprechenden Rechte gesorgt, aber nein, daran lag es dann doch nicht. Die install.log war auch nicht sonderlich hilfreich. Dort stand nur dies: [...] Mist... Was nun? Ein anderer Beitrag im Internet hat besagt, dass es bei ihm in Firefox 1.0.7 funktioniert. Ich habe hier 2.0.0.6. Um ganz sicher zu gehen, habe ich mir also mal Firefox 1.0.7 besorgt und es damit versucht. Das Ergebnis wurde allerdings nicht positiver. Es hat immer noch nicht funktioniert. Dann habe ich leicht verzweifelt Firefox mal als "root" von der Shell aus gestartet. Da ist mir bei der Installation der Extension etwas aufgefallen. Ich sah folgendes: /tmp/xpinstall.sh: 17: Syntax error: "{" unexpected (expecting "do") Nanu? Was soll das denn? Nach kurzem anschauen der xpinstall.sh wurde es mir klar... die /bin/sh war ein symbolischer Link auf /bin/dash Also habe ich daraus mal einen Link auf /bin/bash gemacht und siehe da: Nun funktioniert es. Herrgott, da soll man mal drauf kommen. Das habe ich nun mal dokumentiert, in der Hoffnung, dass andere Leidensgenossen hierüber stolpern und sich nicht so lange damit herumärgern müssen, wie ich es getan habe. Skype für Linux in der Version 1.4Montag, 8. Oktober 2007
Ich gebe es zu, ich habe mich schon geärgert. Ich habe einen schönen, langen Blogeintrag vorbereitet, in dem ich mich über Skype für Linux ausgelassen habe. Seit Monaten gab es nur noch eine halbfertige 1.4 Beta auf der Skype-Homepage. Mit der Version ging einiges nicht mehr, unter anderem konnte man Gruppenchats nicht wieder verlassen. Okay, wie mir später von Tim gesagt wurde, ging es doch, indem man einfach "/leave" eingibt, aber wie soll man bitte da drauf kommen?
Just an diesem Tage, haben die von Skype dann aber doch Skype 1.4 Final veröffentlicht. Also wäre mein Eintrag mit all der schönen Kritik zu spät gekommen. Schade... Jedoch nervt mich immer noch etwas: Die angekündigten Videofunktionen sind noch immer nicht vorhanden. Was wurde in der langen Entwicklungszeit der Version 1.4 denn alles gemacht? Okay, man hat auf QT4 umgestellt, aber sonst? Braucht man wirklich so lange um Anrufe weiterleiten zu können oder um Konferenzschaltungen/Gruppendiskussionen in die Software zu integrieren? Nun heißt es, dass die Videofunktionen mit Skype 1.5 veröffentlicht werden, allerdings wurde auch gleich gesagt, dass man nicht weiß, wann Skype 1.5 überhaupt veröffentlicht wird. Nun ja, ein Kommentar im Skype-Linux-Blog hat mir doch aus dem Herzen gesprochen: I downloaded Skype (Linux) the same day I was married. My wife has now grown too old and ugly so I no longer want video. Thanks anyway... Das Warten geht also weiter... Unix gehört NovellSamstag, 11. August 2007
Diese Nachricht hat mir doch glatt den Tag versüßt.
SCO hat endlich eine Niederlage vor Gericht erlitten. Seit Jahren klagt SCO, dass IBM illegalerweise Code von Unix in den Linux-Kernel übernommen hätte. Das ging so weit, dass SCO sogar von den Linuxbenutzern Geld für eine Unixlizenz verlangt hat. Seltsam, dass daraufhin gerade Microsoft einen großen Millionenbetrag für Unix-/Linuxlizenzen an SCO überwiesen hat. Nun hat ein Gericht allerdings bestätigt, dass SCO gar nicht die Rechte an Unix besitzt, sondern eben Novell. Fein, dann endet diese Geschichte, die schon im Jahr 2003 angefangen hat, hoffentlich bald. Die ganze Geschichte findet man u.a. bei Heise. CHIP LinuxMittwoch, 27. Juni 2007Sehr geehrter Hr. Müller, Diese E-Mail habe ich heute bekommen, nachdem ich eine Kündigung für das Probeabo von CHIP Linux verschickt habe. Ich gebe es zu, ich habe mir das wirklich auf dem LinuxTag aufschwatzen lassen. Wieso weiß ich auch nicht mehr genau, ich glaube ich hatte einfach Mitleid mit der Frau, die den ganzen Tag hinten in der Ecke saß ohne überhaupt einen richtigen Stand zu haben. Immerhin bin ich vorher mehrfach sicher gegangen, dass mich das ganze nichts kosten wird, also wieso sollte ich das Magazin nicht einmal probe lesen. Und ich muss sagen, dass ich mit dem Magazin überhaupt nicht zurecht komme. Ich lese einen Artikel und denke mir danach nur "Äh... ja und jetzt?". Von dem, im Heft angesprochenen, "Tech-Faktor" und "Was sie lernen" merkte ich eigentlich recht wenig und die Überschriften kamen mir auch recht reißerisch vor. Es erinnert an eines dieser typischen PC-Magazine mit solchen Überschriften wie: "MEGA ILLEGAL! So saugen Sie Indiana Jones 4 noch vor Drehbeginn!". Okay, so schlimm waren die Überschriften jetzt nicht, aber z.B. finde ich Titel wie "Was Windows Vista verspricht und Linux hält" irgendwie nervig. Also war mir recht schnell klar, dass ich das Magazin nicht öfter lesen werden. Nun habe ich mir darüber aber doch Gedanken gemacht. Vielleicht braucht es ja genau so ein Magazin. Vielleicht helfen solche Magazine ja wirklich anderen Linux-Neulingen, die nur Windows kennen, weiter. Zu hoffen wäre es. Aber etwas lustiges habe ich dadurch doch noch gefunden. Simpsons: Der LinuxTag in Springfield. Viel Spaß. Tchibo-Webcam unter LinuxSonntag, 20. Mai 2007
Vor knapp einem Jahr habe ich mir, zusammen mit zwei Arbeitskollegen, je eine Tchibo-Webcam bestellt. Soweit ich weiß war der Preis ganz in Ordnung, allerdings haben wir, nachdem die Webcam geliefert wurde, festgestellt, dass sie unter keinem anderen Betriebssystem als Windows funktioniert. Das war recht ärgerlich, da Andre ein Linuxnutzer und Robert ein hetero Macuser ist. Heute habe ich mal wieder im Internet nach der Webcam gesucht und bei kaiser-linux.de festgestellt, dass es dafür inzwischen offene Treiber gibt.
Also gleich mal die GSPCA-Treiber gesaugt und kompiliert. Nach einer kleinen ubuntuspezifischen Anpassung in der Datei "Makefile" ersetze: MODULE_INSTALLDIR = /lib/modules/$(KERNEL_VERSION)/kernel/drivers/usb/media/ lief alles zufriedenstellend. Die Qualität der Bilder könnte noch etwas verbessert werden, aber hauptsache Webcams mit dem PAC7311-Chip laufen inzwischen. winmail.dat?Donnerstag, 10. Mai 2007
Gestern habe ich eine E-Mail bekommen, die angeblich mehrere Anhänge beinhalten soll. Ich habe jedoch nur eine Datei "winmail.dat" gefunden. Zuerst dachte ich daran, dass vielleicht die wirklichen Anhänge vergessen wurde, bis Holger mich auf die Mail und die Bilder darin aufmerksam machte. Also hab ich mal gesucht was eigentlich diese winmail.dat ist.
dirk@dm:~$ file winmail.dat winmail.dat: Transport Neutral Encapsulation Format Okay, das sagt ja eigentlich recht wenig aus. Nachdem ich ein bisschen weiter gesucht habe, habe ich herausgefunden, dass dies nur in neueren Outlook-Versionen passiert, wenn man Rich-Text-Mails verschickt und dazu noch Anhänge hinzufügt. Öffnen kann dies dann meines Wissens auch nur Outlook. Hätte man reine Text-Mails verschickt, dann wären die Anhänge korrekt verschickt worden. Das Problem hab ich nun also erkannt, aber noch nicht gelöst. Nachdem ich allerdings ein bisschen weiter gesucht habe, habe ich Yerase's TNEF Stream Reader gefunden. Hört sich doch schon mal gut an. Also habe ich das installiert und getestet. dirk@dm:~$ ytnef -f . winmail.dat ./xxxxxx.jpg ./xxxxxxxx.jpg ./xxxxx.jpg ./xxxxxxxx.jpg ./xxxxxxxxxxxxxxx.pdf Na, das hat doch wunderbar geklappt. Mal ganz davon abgesehen, sollte man doch einfach Text-Mails verschicken. Microsoft gibt sogar eine Anleitung dafür. Du sollst nur einen Gott habenMontag, 30. April 2007
oder wie soll ich mir dies sonst erklären?
Vielleicht wissen die von Zend auch einfach nicht, dass man nicht unbedingt "root" sein muss um eben "root-rechte" zu haben. Ubuntu Christian EditionDienstag, 24. April 2007
Ich habe schon öfters von Ubuntu Christian Edition gehört, der Ubuntu-Version für Christen. Sie enthält die Bibel-Software GnomeSword inklusive mehreren vorinstallierten englischsprachigen Ausgaben der Bibel und passenden Bibelkommentaren. Einige haben sich bisher darüber lustig gemacht, mir war das ganze aber doch ziemlich egal.
Vorhin hab ich mir ein paar Screenshots angesehen und fand manche Sachen sogar ganz nett. Aber bei diesem Bild wusste ich echt nicht mehr was ich davon halten soll: Kein Wunder, dass schon nach kurzer Zeit als Parodie die Ubuntu Satanic Edition veröffentlicht wurde. Vielleicht sollte man auch mal eine "Ubuntu Taliban Edition" andenken? DBG 2.15.1 für PHP > 5.2 kompilierenMontag, 2. April 2007
Einige kennen vielleicht den PHP-Debugger DBG. Neulich sollte ich versuchen die aktuelle Version auf einem Server zu installieren. Laut deren Homepage funktioniert die aktuelle Version 2.15.1 nur mit PHP 4.0.6 bis 4.4.2 und PHP 5.0.0 bis 5.1.2. Bei einem Versuch es für PHP 5.2.1 zu kompilieren gab es einige Fehler, die zum Abbruch führen. Auch in den Foren auf der offiziellen Seite findet man zu dem Thema keine weitere Hilfe. Meist wird man nur auf eine kommende neue Version vertröstet, die nun schon recht lange auf sich warten lässt. Laut dem Foren-Admin liegt momentan die höchste Priorität bei einer neuen kommerziellen Version für PhpED, was für manche vielleicht auch verständlich ist.
Ich wollte mich damit aber nicht zufrieden geben und habe versucht dem Fehler beim kompilieren auf den Grund zu gehen. Beim kompilieren gibt es folgenden Fehler: dbg_ser.c:72: error: too few arguments to function 'zend_unmangle_property_name' make: *** [dbg_ser.lo] Fehler 1 Also habe ich mir die dbg_ser.c mal angesehen und nachgeforscht was sich bei der Funktion 'zend_unmangle_property_name' zwischen PHP 5.1.x und PHP 5.2.1 verändert hat. Siehe da... Mit folgender Änderung lässt sich DBG ohne Murren kompilieren: Ersetzt in der Datei dbg_ser.c in der Zeile 72 zend_unmangle_property_name(key, &classname, &propname); mit zend_unmangle_property_name(key, strlen(key), &classname, &propname); Fertig. Schon funktioniert DBG auch mit PHP 5.2.0 und PHP 5.2.1 Ach ja, noch ein Hinweis: Die offizielle Homepage verlinkt unter "downloads" noch die alte Version 2.13.1. Auf den Sourceforge-Seiten von DBG gibt es aktuellere Versionen.
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