Vielleicht haben schon einige aus Mannheim und Umgebung von
nanas-kleine-welt.de gehört. Falls nicht: Hierbei handelt es sich um eine neuartige Form der Schnitzeljagd samt einer netten Hintergrundgeschichte. Nana Fuchs spielt hier die Hauptrolle. Sie ist eine Wissenschaftlerin welche ein gewagtes Experiment in der Nanotechnologie startet.
Sie hat es geschafft sich auf Nanogröße zu schrumpfen um die Welt der kleinen Teile zu entdecken. Nun braucht sie jedoch die Hilfe der Spieler um sich wieder ihre normale Größe anzunehmen.
So weit die Geschichte. Einige Leute haben
ein Paket samt Webcam, Anzug und einer Karte bekommen. Andere wiederum nur eine Karte. Was hat es jedoch mit dieser Karte auf sich? Auf der Seite kann man diese Karte in seine Webcam halten und schon bekommt man eine Frage rund um die Nanotechnologie gestellt, die man beantworten muss. Erst wenn diese Frage von jemandem beantwortet wurde, geht es bei Nanas Welt weiter.
Via Twitter, Facebook und Blog bekommt man von Nana Fuchs sukzessive Tipps wo man die nächste Karte findet. Diese sind in Mannheim und Umgebung irgendwo versteckt. Für die zweite Karte gab es z.B. diese Tipps:
- Hier kannst du von den großen Dingen auf die kleinen herabschauen
- Halte Ausschau nach einem großen, stabförmigen Gebäude
- Die Karte ist im Erdgeschoss des stabförmigen Gebäudes, das direkt in der Nähe einer grünen Oase in Mannheim steht
Schon nach dem zweiten Tipp war uns klar, was gemeint war und wir haben die zweite Karte abgeholt.

Nun sind wir auf der Jagd nach der dritten Karte. Hier gibt es bisher folgende Tipps:
- Diese Karte befindet sich in einem stillen Raum
- Vor dem Gebäude mit dem stillen Raum steht ein großer, auffälliger Steinbogen.
Hier hatten wir schon einige Ideen, die sich jedoch alle als falsch herausgestellt haben.
Ein stiller Raum. Okay, das muss doch eine Bibliothek sein. Ein großer Steinbogen?
Zuerst dachten wir an den
Brunnen vor dem Stadthaus, welchen man ja als Steinbogen interpretieren könnte. Hier konnten wir die Karte aber nicht finden.
Dann hatten wir den
Torbogen am Mannheimer Schloss im Sinn, aber dies war leider auch falsch.
Nun haben wir eine weitere Idee, wo man die dritte Karte finden kann und ich hoffe diesmal werden wir erfolgreich sein.
Wie ihr seht sind wir dieser Schnitzeljagd verfallen und es macht richtig Spaß die nächste Karte zu suchen. Auf jeden Fall ist dies eine tolle Art des Marketings und ich bin schon gespannt, wie es weitergeht und wie sich diese Geschichte auflösen wird.
P.S: Wer dahinter steckt habe ich nun auch schon herausgefunden, aber ich möchte ja kein Spielverderber sein und lasse die anderen weiterrätseln.