Kleine KostbarkeitenTuesday, 30. September 2008
![]() Darüber bin ich beim Aufräumen gestolpert. Hach ja, wie schön waren damals die OS/2 und BeOS-Zeiten. All die Schätze, die ich auf Disketten gefunden habe, lasse ich jetzt aber besser mal außen vor. Nachteile von OpenSource - OpenaArena 0.8.0 wurde zurückgezogenFriday, 26. September 2008
OpenSource hat ja bekanntermaßen nicht nur Vorteile. Ziemlich hart hat es nun die Macher des Spiels OpenArena getroffen. Am 8. August wurde endlich OpenArena 0.8.0 veröffentlicht. Am 19. September musste diese Veröffentlichung jedoch leider zurückgezogen werden.
Wieso? Zur Version 0.8.0 wurden anderen Personen Texturen beigetragen, welche jedoch nicht unter der GPL lizenziert wurden, und auch nicht freie Software sind. Somit darf die Software erst gar nicht angeboten werden. Leider wurde dies erst einige Zeit nach dem Release bemerkt. Fraglich ist, ob einige Linux-Distributoren vielleicht schon auf die neue Version umgestiegen sind und was sie in diesem Fall nun gegen den Lizenzverstoß unternehmen. Die Macherin "leilol" zeigte sich ziemlich frustriert und hat natürlich den Download des 3D-Shooters entfernt. Somit ist es momentan nicht möglich eine Version von OpenArena auf der Seite herunterzuladen. Man arbeitet nun fleissig an 0.8.1, welche die betroffenen Texturen entfernt und angepasste Maps mitliefert. Internet-CoffeeTuesday, 16. September 2008
Schon oft ist mir aufgefallen, dass manche Leute das Wort "Kaffee" mit "Café" anstatt "Coffee" übersetzen, wenn sie einen englischen Text schreiben.
Dass manche Leute diese Wörter aber auch in eine andere Richtung verwechseln, habe ich noch nicht wirklich oft gesehen. Nun ist mir aber die Leuchtreklame bei dem Internet-Café um die Ecke aufgefallen. ![]() Hübsch. Oder täusche ich mich gerade und es gibt jetzt eine Kaffeesorte, die sich wirklich so nennt? SpiegelSunday, 14. September 2008
Gerade habe ich wieder bei Heise ein paar IT-bezogene Nachrichten gelesen, als mir etwas aufgefallen ist. In einem Eintrag wurde Spiegel-Online verlinkt und dort wurde doch glatt behauptet, dass gleich der komplette LHC gehackt wurde, anstatt, wie es u.a. Heise berichtet, die zugehörige Webseite des Projektes. Und wieder wirkte es auf mich so, als wolle Spiegel (-Online) mal wieder den Meinungsbilder spielen, was zumindest mir in letzter Zeit immer häufiger auffällt. Das wäre an sich nicht so schlimm, schließlich wird das überall früher oder später mal versucht, allerdings kenne ich doch recht viele die dem Spiegel mehr oder weniger Blind vertrauen.
Passend dazu habe ich einen passenden Eintrag im Heise-Forum gefunden, den ich mal hierher kopieren möchte: 13. September 2008 22:02 Quelle. Mehr muss man dazu eigentlich nicht wirklich sagen. Unboxing: Acer Aspire OneMonday, 8. September 2008
Da das Dokumentieren des "unboxings" ja momentan recht beliebt ist, wollte ich auch mal mitmachen. Zwar habe ich die Bilder schon vor rund einem Monat gemacht, aber ich kam erst jetzt dazu darüber zu bloggen.
![]() "Unboxing: Acer Aspire One" vollständig lesen Google Chrome - Es ist nicht alles Gold was glänztWednesday, 3. September 2008
Ja, ich habe mir auch Google Chrome angesehen. Man konnte dem Ganzen ja auch kaum aus dem Weg gehen, nachdem Heise und Golem so ausgiebig darüber berichtet haben. Auf den ersten Blick wirkt der Browser toll, ohne Zweifel. Aber habt ihr euch mal genauer angesehen, was da eigentlich alles installiert wird?
Nach der Installation in meiner VirtualBox, wurde bei dem Start von Windows auch eine GoogleUpdate.exe gestartet. Okay, kann man sich denken. Das wird einfach ein Stück Software sein, welches überprüft ob Updates vorhanden sind. Allerdings wurde ich nicht gefragt, ob ich das haben möchte. Mir ist das erstmal sauer aufgestoßen. Bei vielen anderen Programmen ist so etwas schließlich optional. Wenn man etwas mit schnüffelt, dann merkt man aber schnell, dass nicht nur Versionsnummern überprüft werden. Ich sah z.B. meine E-Mail-Adresse. Ich wusste nicht, dass ich die irgendwie in dem Browser verwendet habe und habe eigentlich auch sonst keine Google-Software in dieser VM installiert. Woher hat dieses Tool meine E-Mail-Adresse und wieso wird die einfach so verschickt? Ich kann zumindest von mir behaupten, dass mir dieses Verhalten gar nicht gefällt. Was ich hier gefunden habe, war auch nur, was ich auf den ersten Blick gesehen habe. Wer weiß, was noch alles für persönliche Daten übertragen werde? Google Chrome ist NICHT OpenSourceEinige werden nun sagen, dass dieser Browser doch OpenSource ist. Falsch! Teile von Google Chrome sind OpenSource, jedoch nicht alles. Dies wurde bei Google ganz geschickt nebelig ausgedrückt. Das zugehörige OpenSource-Produkt nennt sich Chromium und den Quellcode gibt es unter http://dev.chromium.org/Home - welcher sich auch zu einem Produkt ähnlich Google Chrome kompilieren lässt. Aber Chromium ist nicht Google Chrome. Dies bestätigt selbst Google mit folgenden Sätzen, welche man unter http://code.google.com/chromium/ und http://dev.chromium.org/developers/how-tos/getting-started findet. "Google Chrome is built with open source code from Chromium." "Chromium is the open-source project behind Google Chrome." "You can get Chromium's source code and contribute to the project." Der fertige Quellcode von Google Chrome ist also nicht verfügbar und somit bleibt vorerst im dunkeln, was dieser Browser noch alles macht. Die Basis kann man verwenden, aber es sind wohl weiterhin proprietäre Teile vorhanden, so wie es damals auch mit Netscape 6.x und der Mozilla-Suite war. Ist dies Googles Auffassung von OpenSource? Wer auf den Browser nicht verzichten möchte, sollte jedoch zumindest den automatischen Start des GoogleUpdaters verhindern. Dies funktioniert z.B. über Start -> Ausführen -> "msconfig" Dort im Tab "Systemstart" "Google Update" deaktivieren. Aber halt. Das war ja noch nicht alles. Es wurde auch noch ein geplanter Task angelegt. Nun kann man sich fragen wieso das gemacht wurde. Auf jeden Fall sollte man dies auch entfernen: Systemsteuerung -> Geplante Tasks und "GoogleUpdateTaskUser" entfernen. Wer absolut sicher gehen möchte, könnte natürlich noch die Datei GoogleUpdate.exe löschen. Mir ist klar, dass dies nun alles den GoogleUpdater betrifft und nicht Google Chrome, aber nach dem, was ich nun gesehen habe, ist mir dieses Produkt einfach nicht ganz geheuer. Vielleicht handelt es sich auch um einen Irrtum meinerseits, dies kann ich nun definitiv nicht ausschließen, aber trotzdem sollte man sich überlegen, ob man nun auch einer Firma, welche vielerorts schon als Datenkrake verschrien wird, nun auch noch Kontrolle über jegliche Surfgewohnheiten im Netz gibt. P.S.: Und gerne lasse ich mich natürlich auch über dieses Verhalten aufklären.
(Seite 1 von 1, insgesamt 6 Einträge)
|
SucheKategorienUnd weiter geht's...Verwaltung des Blogs |