Am 7. Mai habe ich zusammen mit Caroline etwas bei diskontcomputer.com in Österreich bestellt. Je einmal "House of the dead" für die Wii-Konsole, da es das Spiel nicht in Deutschland gibt. Schon am 7. Mai ging die Bestellung ein und ich habe auch schon einen Tag später das Geld überwiesen.
Das Spiel kam jedoch einfach nicht an. Ein paar mal habe ich mich auf der Seite eingeloggt um nach der Bestellung zu sehen. Auf der Seite sah man jedoch nicht sonderlich viel. Was man sah verstärkte jedoch den Eindruck, als wäre das Geld bei dem Anbieter noch nicht eingetroffen.
Am 27. Mai habe ich dann mal nachgefragt, ob das Geld denn nicht eingetroffen sei. Ausnahmsweise prompt kam dann auch die Antwort:
Sehr geehrter Herr Dirk Müller!
Wir haben das Geld erhalten. Leider haben wir von Ihrer Bestellung nur mehr 1 Stk. des Computerspiels zur Auslieferung bereit. Wir müssen deshalb die bestellte Menge auf 1 reduzieren. Sagen Sie uns bitte was wir mit dem Differenzbetrag machen sollen!
Mit freundlichen Grüßen
M. M.
Achso. Das Spiel ist nur noch einmal vorhanden. Wann hatte man denn vor das dem Kunden mitzuteilen? Hätte man das überhaupt gemacht, oder hätte man einfach gewartet und das Geld solange behalten? Vielleicht vergisst es der Besteller ja auch, so kann man einfach Geld verdienen.
Also habe ich geantwortet und gefragt, ob vielleicht demnächst noch mit einer Lieferung zu rechnen ist. Falls dem nicht so ist, könnte man mir das Spiel zuschicken und mir den Differenzbetrag gutschreiben.
Anstatt einer Antwort bekam ich einfach eine Versandbestätigung und eine Gutschrift auf meinem Konto. Wunderbar.
Hier spürt man richtig, dass man sich um seine Kunden kümmert. Da bestellt man doch sehr gerne wieder, was ich auch ganz sicher wieder machen werde.
Mit Caroline habe ich dann übrigens einfach eine Münze geworfen. Leider hat sie gewonnen und somit halte ich weiter nach anderen Versandhäusern für das Spiel Ausschau.