Diese Nachricht hat mir doch glatt den Tag versüßt.
SCO hat endlich eine Niederlage vor Gericht erlitten. Seit Jahren klagt SCO, dass IBM illegalerweise Code von Unix in den Linux-Kernel übernommen hätte. Das ging so weit, dass SCO sogar von den Linuxbenutzern Geld für eine Unixlizenz verlangt hat. Seltsam, dass daraufhin gerade Microsoft einen großen Millionenbetrag für Unix-/Linuxlizenzen an SCO überwiesen hat. Nun hat ein Gericht allerdings bestätigt, dass SCO gar nicht die Rechte an Unix besitzt, sondern eben Novell.
Fein, dann endet diese Geschichte, die
schon im Jahr 2003 angefangen hat, hoffentlich bald.
Die ganze Geschichte findet man u.a. bei
Heise.