Gestern habe ich "Barbarians Led by Bill Gates - Microsoft von innen betrachtet" fertig gelesen und finde, dass es, wenn man von der Selbstbeweihräucherung des Herrn Ellers absieht, recht lesenswert ist. Vorausgesetzt man möchte ein bisschen mehr über die bisherige Entwicklung von Microsoft erfahren.
Eine Stelle möchte ich jedoch unbedingt zitieren:
1988 war Rob Glaser, der für den Bereich Multimedia und Konsumgüter verantwortlich war, zu Microsoft gekommen, im Gepäck einen Planer namens "Project". Eller beschloss, ihn auszuprobieren, doch die Anwendung funktionierte nicht für die Planung von Softwareprojekten. Man musste Anfangs- und Endtermine eingeben, etwas von dem jedes Schulkind weiss. dass das bei der Softwareentwicklung unmöglich ist.
Herrlich. Dies entspricht absolut meiner Meinung.